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Warum tritt man einer Gruppe bei?
Will man sich einbringen mit Ideen, Fragen, sucht man Antworten.

Das ist auf jeden Fall mein Wunsch. Das Thema ist es doch wert, darüber zu diskutieren. Wie ist da Eure Meinung, warum seid Ihr dieser Gruppe beigetreten?
Vielleicht ergibt sich dadurch wieder eine Belebung.

Vielleicht gibt es von Euch andere oder ähnliche, ergänzende Meinungen zu meinem letzte Blog "

Vieviel Ethik braucht der Mensch um Vegetarier zu sein (werden)

Wäre doch schön, wenn wir uns wieder etwas mehr einbringen würder oder ?

Einen schönen Tag wünsche ich Euch

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Antworten auf diese Diskussion

Hallo Flori,
bin ja doch nicht allein im Forum, es war so still, darum meinen etwas provokativen Blog!
Für die Begriffbestimmung:
Der Begriff Vegetarier ist mir allerdings etwas zu verbal, da er die Ganzheitlichkeit der tierproduktfreien Ernährungsweise nur eben teilweise betrachtet.

Nun zu Deiner Gegenfrage: Wie ethisch ist der Mensch als Vegetarier?

Da Ethik in meinem Verständnis sich nicht auf Menschen begrenzen darf, denke ich, dass ein Vegetarier, sofern er den Tierschutz als Motto für seine vegetarische Ernährungsweise betrachtet, schon ein ethischer Mensch wäre, wenn .....


Wie ethisch ist.... klingt allerdings etwas nach Wertigkeit. Kann man Ethik messen? Das ist schon ein heisses Pflaster.
Also, ist der Mensch weniger ethisch, wenn er sich nur für die Rasse Mensch interessiert und sich dort allen ethischen Massstäben einordnet. Aus dem in meinem ersten Blog dargestellte Ansicht müsste ich dann ja zu einem NEIN kommen. Mein Masstab für Ethik ist aber ein ganzheitlicher, d.h. Mensch,Tier und Pflanzen bilden eine Einheit, deshalb erweitere ich den Ethik-Masstab auf alle drei Bereiche. Ich würde daraus folgernd einen Menschen als Ethischen Menschen einstufen, wenn er Mitgefühl für Alles Leben hat.
Insofern kann ich die Frage "wie ethisch ist ein Mensch als Vegetarier" eigentlich nicht beantworten, da ich nicht weiss, ob er in diesem Sinne ganzheitlich denkt und fühlt.
Hallo Flori,
sind wir uns einig, dass Ethik keinen Wertungsmassstab hat, man also Ethik nicht messen kann.
Dann ist mein Ursprungs-Frage Wieviel Ethik braucht der Mensch um Vegetarier zu sein (werden)
natürlich auch falsch formuliert, es geht schlicht nicht um die Quantität, sondern um die Qualität.
Ist Ethik gleichzusetzen mit etwas gut, gut, sehr gut oder Gut-Mensch, auch das sind alles wieder verbale Definitionen, grobe Einteilungen, die dem Nicht gerecht werden, was ich beschreiben wollte.
Ethik ist zwar die Norm des moralischen Handelns, aber die norm wird sehr unterschiedlich definiert, bzw. gelebt, abhängig von Kulturkreisen, Umfeld ....
Wieder zurück zum Thema, ich bezeichne einen Menschen, der Allem Leben Mitgefühl entgegen bringt, als einen ethisch moralischen Menschen.
Es ist ein Mensch, der seine Ratio dem Gewissen unterordnet und Gewissen muss er haben, sonst könnte er nicht so reagieren und handeln, wenn es auch um anderes Leben als das Menschliche geht.
Dabei ist wie schon gesagt die ganzheitliche Sicht massgebend. Dies kann in einer überschaubaren Form auch schon "Alles Leben auf diesem Planeten" bedeuten, in spirituellen Sinne aber eben darüber hinaus alles Leben im Universum bedeuten, wobei hier auch Lebensformen einzuschliessen sind, die wir mit unserer physikalischen und materiellen Form nicht wahrnehmen können.Das geht halt dann weit über den materiellen Background hinaus, ist aber auch schon immer Bestandteil philosophischer Betrachtungen gewesen.

Ich denke sich tierproduktfrei ernährende Menschen sind ein gutes Stück auf dem Weg des ganzheitlichen Bewusstseins, sofern sie diese Ernährungsweise aus Sicht des Mitgefühls gegenüber "allem Leben" durchführen. Ethik als moralische Handeln sind dann integriert bei diesen Menschen.
Hallo Johannes,
danke für den Beitrag, sieht man doch darin wie wenig die Ethik der Menschen sich auf anderes Leben ausweitet.

Ich denke mein Blog sollte als Anregung verstanden werden den Vegetarismus/Veganismus nicht nur aus dem Aspekt des Umweltschutzes und der Gesundheit zu betrachten, sondern auch aus dem der Ethik.

Das Video ist natürlich eine gute Darstellung für tierprodukt ernährende Menschen zum Nachdenken über ihr eigenes moralisches Handeln anzuregen.
Hallo Gerhard,
du fragst, warum man sich hier in dieser Gruppe anmeldet. Obwohl da ein wenig Enttäuschung wegen der wohl geringen Beiträge mitschwingt, möchte ich kurz antworten, warum ich der Gruppe (gerade eben) beigetreten bin:

Ich fühle mich mit meiner Ethik in unserer Gesellschaft ziemlich alleine. Es wäre schön, wenn hier zunächst einmal ein Austausch stattfinden würde. Vielleicht ergibt sich auch eine Idee für eine tierrechtliche Aktivität, aus einem Thinktank kann ja auch etwas Zielführendes entstehen.

veganvillage

Ich muß Dir leider zustimmen, daß man sich in dieser Gesellschaft mit seinem ethischen Empfinden sehr

allein fühlen kann.

Wichtig ist bei aller Enttäuschung darüber, optimistisch zu bleiben und immer offen und ehrlich zu sein.

Ich habe mittlerweile erfahren dürfen, daß sowohl ältere Menschen, Jugendliche als auch Kinder gerne mit mir

reden, weil ich immer wieder auch etwas passenden Humor mit einmische. 

Das alles kann man lernen, wenn man von seinem Handeln überzeugt ist.

Fliegt zum Beispiel eine Fliege in mein Glas, so rette ich diese, hauche sie trocken und wünsche ihr ein 

schönes Leben.    Fragen mich Kinder, warum ich das tue, dann antworte ich, daß ich zwar nicht viel über

das Tierchen weiß, aber die Natur es hervorgebracht hat.

Vielleicht bringt es mir irgendwann eine Information ( Impfung ) über einen möglichen Krankheitserreger

und mein Körper kann diesen abwehren.

Die Kinder halten meine Erklärungen für sehr interessant und werden immer neugieriger.

Das gibt mir Hoffnung, mein Empfinden weitergeben zu können.

Bernhard Schilling, Zitat: "Vielleicht bringt es mir irgendwann eine Information ( Impfung ) über einen möglichen Krankheitserreger und mein Körper kann diesen abwehren. Die Kinder halten meine Erklärungen für sehr interessant und werden immer neugieriger. Das gibt mir Hoffnung, mein Empfinden weitergeben zu können."

Jetzt kommst Du auch noch mit Impfung und mit Kindern. Das ist abgrundtief. Kaum jemand hier wird verstehen, was ich meine. Er aber, er weiß es. Und er will mit dieser Aussage an dieser Stelle nur MICH provozieren, mehr auch nicht. Dennoch ist es sein Gedankengut, und das ist schlimm.

Liebe Mitleser, bitte beschäftigt Euch mit der Neuen Weltordnung, die Wahrheit über das Impfen (unfreiwillige Verchippung der Menschheit mit RFID-Chips) und wie Kinder im Sinne der Neuen Weltordnung beeinflußt werden (Gender-Mainstreaming, Chemtrails im Diercke Weltatlas und auf Playmobil-Verpackungen, Neue Weltordnung in Schulbüchern, s. youtube-Videos, das sind nur wenige Aspekte, die ich hier nenne).

Hallo neusprechwatch,

ich bitte Dich jetzt eindringlich, Dir Gedanken über Deinen geistigen Zustand zu machen.

Du scheinst nicht in der Lage zu sein, selbst einfache Sätze zu interpretieren.

Wenn ich schreibe, die Fliege bringt mir eine Information, so ist damit gemeint, daß ich gerade

deshalb keine Impfung benötige.

Im übrigen hast Du meine Frage noch nicht beantwortet.

Zu Deiner Erinnerung:

 

Wie kann jemand beweisen, daß er keinen Auftrag hat?

 

Wenn Dein Rechtsstaat so konstruiert sein soll, daß der eine den anderen beschuldigt, etwas 

nicht zu haben, darauf der Beschuldigte dies nachweisen soll, so ist der geistige Zustand derer,

die solche Gesetze machen, in Frage zu stellen.

Du sprichst immer wieder von Demokratie und Menschenrechten, hältst aber selbst nicht die

geringsten Anstandsregeln ein. In einem Forum gehört es sich, zu antworten, wenn man eine

Frage gestellt bekommt.

Deshalb werde ich jetzt eine Diskussionsseite eröffnen, auf der die User demokratisch

entscheiden können, ob sie weiterhin Deine abartigen Geistesauswürfe akzeptieren wollen.

Auch Du darfst Dich natürlich daran beteiligen.

In der Hoffnung, daß Du eine demokratische Entscheidung akzeptierst, verbleibe ich

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Bernhard

Verzeihung, ich bin nun schon selbst etwas verwirrt über die Schamlosigkeit von neusprechwatch.

Ich wollte natürlich schreiben:

Wenn Dein Rechtsstaat so konstruiert sein soll, daß der eine den anderen beschuldigt, etwas 

zu haben, darauf der Beschuldigte nachweisen soll, daß dies nicht so ist, dann ist der geistige Zustand derer, die solche Gesetze machen, in Frage zu stellen.

 

 

Ich glaube, daß Ethik sehr viel mit Wahrnehmungsfähigkeit (Sensibilität) zu tun hat.  Je neugieriger man ist, desto

erstaunter bewundert man die Vielfalt und ist bemüht, so wenig wie möglich zu zerstören, ja sogar symbiotisch daran

teilzunehmen. 

Ich habe vor einiger Zeit auf "Phoenix" (leider nachts um ca. 3 Uhr) einen Bericht über die Bewohner eines indischen Dorfes

am Rande des Dschungels gesehen, die in vollkommener Harmonie mit Büffelkühen lebten.     Diese Menschen strahlten

eine wunderbare Energie aus und mich beeindruckte sehr, wie sie mit den Tieren umgingen.

Sie hatten an ihren Häusern Gatterumrandungen für die Büffelkälber angebaut, um diese über Nacht zu beherbergen,

während die Kühe sich im Dschungel aufhielten, in dem es noch nachtjagende Raubtiere (vermutlich Tiger) gibt.

Morgens kamen die Kühe, wurden von Menschen und Kälbern freundlich empfangen und gaben ihren zweibeinigen

Freunden gerne etwas Milch, um sich danach mit ihrem Nachwuchs Richtung Wald zu bewegen.

Am Abend brachten sie ihre Zöglinge wiederum in die sichere Siedlung. 

Im Unterschied zu den aggressiven afrikanischen Wildbüffeln war die Ruhe und Gelassenheit dieser Tiere sehr auffallend,

was wohl mit der Toleranz der Menschen zu begründen ist.

 

Leider wurde am Schluß des Beitrags mitgeteilt, daß eine deutsche Schuhwarenfirma im Oberlauf des am Dorf

vorbeifließenden Baches eine Gerberei errichtet, den Bach vergiftet und die Harmonie zerstört hat.

 

Die Bewohner mußten in eine Stadt umgesiedelt werden.

 

 

Hallo Bernhard,

schön auch Deine Antworten in diesem blog zu finden. Es sind da zwei sehr schöne Beispiele von Dir erwähnt, z.B. Fliege, die zeigen wie Menschen mit Tieren und der Natur umgehen sollten.

Dieser Blog war eine Replik auf meinen vorletzten Blog

vieviel-ethik-braucht-der-Mensch, um Vegetarier zu sein (werden)

bei dem es eben keine Diskussion gab.

 

Auch wenn sich hier meist vegetarisch lebende Menschen mitteilen, ist es doch wichtig den ethischen Grundgedanken zu diskutieren, darüber zu reden, dass Ethisches Handeln sich nicht nur auf das menschliche Miteinander beziehen darf, sonder auf die uns umgebenden Tiere und die Natut ausdehnen muss.

In diesem Sinne wollte ich die Diskussion anregen.

 

P.s. Da Du in meinem letzten Blog Dich auch eingebracht hast und Dich vielleicht wunderst, ich habe ihn geschlossen, weil ich die Diskussion dort auf grund eines bestimmten users am Thema vorbei fand und nicht über Weltverschwörung und nationales Gedankengut auf dieser Ebene weiter diskutieren wollte.

herzl. Gruss

Gerhard

 

 

Ich weiß das, und ich werde mich mit diesem User, so er sich weiter daneben benimmt, auseinandersetzen.

Kommt Zeit, kommt Rat.

Ich finde Deine Themen sehr interessant und möchte gerne die Meinung möglichst vieler Mitstreiter hören.

Ich glaube, wir sind auf dem richtigen Weg. 

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