Die idyllische Farm mit den fröhlichen Kühen existiert zumeist nur noch auf Bildern, heutzutage werden Tiere auf engstem Raum mit Drahtkäfigen und in fensterlosen Metallhallen eingepfercht.
Die moderne Landwirtschaft funktioniert mittlerweile wie jeder andere Betrieb, schnell und billig eine maximale Menge an Fleisch, Eiern und Milch herstellen ist zur Gewohnheit geworden. In den Ställen können sich die Tiere zumeist noch nicht einmal umdrehen, so kann keine Bewegungsenergie verloren gehen, alles wird im Fleisch gespeichert.
Um die Krankheitsbilder der Tiere zu bekämpfen, werden diese in großen Mengen mit Antibiotika und Pestiziden gefüttert. Allerdings gehen diese Stoffe auch in den Körper der Menschen über, so können ernsthafte gesundheitliche Beschwerden entstehen.
Legehennen wird der Schnabel gestutzt, damit diese sich nicht gegenseitig totpicken. Das Futter wird über ein Fließband angeliefert, die Eider und Exkremente werden ebenso abgeliefert. Nach spätestens zwölf Monaten sterben diese Tiere an Stress oder Krankheit, nach zwei Jahren ist der Körper für die Eierproduktion zu schwach, die Körper werden geschlachtet und als Fleisch verkauft. Beinahe alle Brathähnchen werden nach nur fünf Wochen getötet und verkauft, in dieser Zeit werden sie so stark gefüttert, dass sie die passende Größe erreicht haben. Die Massentierhaltung ist ein grausamer und schrecklicher Prozess, dieser muss unbedingt unterbunden werden.
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