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In Deutschland kann eine stetig steigende Anzahl von krebskranken Personen beobachtet werden, dies besitzt viele Ursachen, neben der Technik ist vor allem die richtige Ernährung für einen Ausbruch von Bedeutung.

Nach einer neuen Studie mindert eine fleischfreie Ernährung das Risiko seltener Krebsarten. Vegetarier leiden wesentlich weniger an Blasen-, Blut-, Lymph- und Magenkrebs als Fleischesser. Durchgeführt wurde die Studie von den Wissenschaftlern der britischen Universität, ausführliche Berichte sind in der Zeitschrift "Ärzte Zeitung" einzusehen. Die Krebsarten Darm-, Brust- und Prostatakrebs treten allerdings genau so häufig auf wie bei Fleischessern.

Für die Studie wurden Daten von knapp 61.000 Patienten aufgenommen, eine Ernährungsumstellung sollte aufgrund dieser Studie allerdings nicht durchgeführt werden. Anzumerken ist auch die Tatsache, dass Fleisch oftmals falsch zubereitet wird. Beim Grillen, der Zubereitung im Backofen oder auf dem Herd wird das Fleisch sehr oft zu stark angebraten. Die schwarzen Stellen enthalten zu großen Teilen Acryl, welches in großen Mengen Krebs erregen kann.

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Irgendwie nachvollziehbar, auch ohne weitergehende Studien!
Wieso wird hier denn nicht bekannt, wer in wessen Auftrag jene Studie durchgeführt haben soll?
Nach meiner Ansicht kann Krebs sowohl psychisch als auch physisch bedingt sein.

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