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Der Umgang der Religionen und die Einstellung zu den Tieren ist in den Ansätzen sehr unterschiedlich. Während im Islam das Schächten von Schafen während des Opferfestes oder die Haltung aller erdenklichen Tierarten auf Basaren in orientalischen Ländern immer wieder Millionen von Tierschützern auf der ganzen Welt empört sagen der Koran und die Scharia dazu nur folgendes: Gott hat die Herdentiere zum Wärmen und Nutzen und auch als Nahrung erschaffen. Alle Reittiere dienen den Menschen als Transportmittel oder zu seiner Erbauung. Das legen auch die Veranstalter von Kamelrennen und die Halter von Falken in den Wüstenregionen bis heute ihrem Verhalten zu Grunde.



Das Judentum zeigt zumindest Ansätze von Freundlichkeit gegenüber den Tieren mit demwohl bekanntesten Beispielsatz: „Der rechte Mann erbarmt sich seines Viehs“ aus dem Buch der Sprüche und gibt kleine Vorschriften in der Zubereitung von Speisen, die sich auf den Umgang miot Tieren beziehen.

Wie sich die christlichen Länder schon seit Jahrhunderten dem hilfloseren Teil von Gottes Schöpfung gegenüber verhalten, ist in unseren Breitengraden hinlänglich bekannt und weithin akzeptiert. Nur die Tierschützer halten dagegen, wenn sie sich tatsächlich auch vegetarisch ernähren. Buddhismus und Hinduismus hingegen vertreten den Tierschutz vor allem in Hinblick auf die Ernährung schon seit langer Zeit. Vor allem Hindus sprechen den Tieren eine Seele zu, die geschützt werden muss, denn durch die Wiedergeburt kann es schließlich auch sein, dass man die eigenen Großeltern verspeisen würde. Und für ein gutes Karma und die eigene Reinkarnation muss das Verhalten auch Tieren gegenüber untadelig gewesen sein.

In allen Religionen finden wir also Hinweise, wie Mensch und Tier miteinander umgehen sollten. Unsere westliche Welt unterscheidet sich hier aber sehr von vielen anderen Regionen der Erde und trägt ihre Einflüsse auch über ihre Grenzen hinweg in andere Bereiche.

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Zitat Veggiemag:

Das Judentum zeigt zumindest Ansätze von Freundlichkeit gegenüber den Tieren mit demwohl bekanntesten Beispielsatz: „Der rechte Mann erbarmt sich seines Viehs“ aus dem Buch der Sprüche und gibt kleine Vorschriften in der Zubereitung von Speisen, die sich auf den Umgang miot Tieren beziehen.

Wenn Juden Tiere schächten, dürfen diese nicht mal betäubt werden, weil das gegen ihre Glaubensgrundsätze verstoßen würde...

soviel zum Thema:

Ansätze von Freundlichkeit!

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