Eine Tierfreundin braucht dringend euere Hilfe! Film ist echt grausam, aber leitet diese Botschaft bitte weiter - ist nichts für schwache Nerven!!! VORSICHT - um so mehr Leute das sehen um so besser!
Hallo Gülay, danke für Deinen wahrhaft guten Eintrag! Liebe Grüße...a good step into 2010, gerold
Dasselbe gilt wohl auch für die "Menschen"rechtslage! Solange wir in einem von uns gemachten lebensverachtenden System leben, das uns letztendlich selbst vernichten wird, können wir wohl nichts nachhaltig genug verändern, denn das Problem der Menschen ist nicht ihr unverständliches Verhältnis zu Ethik, bzw. Moral, sondern eher ein psychisches, aus veralteter Kultur(prähistorisch - Opferrituale um die "böse" Natur zu besänftigen, die "bösen" Ängste und Träume, aus neuer und selbstgelebter Grausamkeit der Menschen -die ja eigendlich keine Jäger- Killer sind- gegenüber ihren eigentlichen Schwestern und Brüdern, zu beruhigen), resultierendes und durch später folgende und sich ständig wiederholende traumatische Kriegserlebnise, die die Menschen natürlich an ihre Kinder weitergeben fortgesetztes Problem.
"Wohin es uns Menschen geführt hat, hochmütig, selbstherrlich und arrogant gegen alles zu sein, was aus unserer subjektiven Sicht fremd und andersartig ist, das haben wir heute vor Augen: Ein geplünderter, verseuchter und zerstörter Planet, eine gepeinigte und zur rechtlosen Biomasse degradierte Natur, gemarterte und entrechtete Tiere und hungernde, kranke, sich bekriegende Menschen.
Wir Menschen haben für materiellen Reichtum einen hohen Preis bezahlt, wir haben dafür eine belebbare, vielfältige und harmonische Welt zur Hölle gemacht und letztlich nichts dafür erhalten." - Peter H .Arras
Die Menschheit kann niemand retten und nicht gerettet werden, denn sie braucht wieder ein "traumatisches Erlebnis" und einen Neubeginn,
Dieser Tatsache begegne ich jeden Tag auf der Strasse.
"Wir können die Welt nicht besser machen, nur ein weniger schlecht."Magnus Schwantje
Durch vorbildliches Verhalten:
"Der wahrhaft Ethische nimmt sich die Zeit, einem Insekt, das in einen Tümpel gefallen ist, ein Blatt oder einen Halm zur Rettung hinzuhalten. Und er fürchtet sich nicht, als sentimental belächelt zu werden."
"Keiner darf die Augen schließen und das Leiden, dessen Anblick er sich erspart, als nicht geschehen ansehen." Albert Schweitzer, Theologe und Arzt, Friedensnobelpreis 1952
""Wie der Mensch in seiner Vollendung das edelste aller Geschöpfe ist, so ist er, losgerissen von Gesetz und Recht, das schlimmste von allen." - Aristoteles
"Jedes Engagement zum Schutz des Lebens setzt eine Absage an Egoismus, Anthropozentrismus, Speziesimus und Materialismus voraus, denn die Würde allen Lebens ist unantastbar! - Peter H.Arras
Permalink Kommentiert von Marga am 17. Dez 2009 auf 9:12am
Hi Gerold,
wie kann man da wirklich helfen ist die Frage.
Menschen müssen lernen umzudenken und das dauert; viel zu lange.
Wie in China mit Menschen umgegangen wird ist schon sehr respektlos. Wie soll ich da
glauben, dass sich jemand für Tiere interessiert. Hat jemand über die Wanderarbeiter in China
gelesen oder über die "Käfigmenschen", dann weiß er was ich meine.
Dennoch, deshalb kann man nichts dergleichen tolerieren. Nur Hoffnung habe ich momentan keine.
Wie ich Gülay verstanden habe greift das eine in das andere. Also müssen wir hier agieren!!!
Das Dumme dabei ist aber, HIER ist es auch nicht anders wie in China, nur die "Lebensumstände" bzw die daraus resultierende "Grausamkeit", Ignoranz etc... ist etwas zurückgeblieben...
Auch in China gibts nämlich Tierschützer und "moderne" und freiheitsliebende Menschen, die UNSERE Unterstützung brauchen und wenn sich in China und USA etwas ändert, dann garantiert auch hier! Wir wissen doch, dass in Deutschland die Menschen doch etwas länger brauchen (in jeder Hinsicht), denn wir waren noch nie das Land der Dichter und Denker - Es ist, als hätte Descartes mit seinem Ausspruch, dass die Tiere bloße Maschinen sind, die ganze europäische Philosophie behext.
Wie die Hausfrau, die die Stube gescheuert hat, Sorge trägt, dass die Tür zu ist, damit ja der Hund nicht hereinkomme und das getane Werk durch die Spuren seiner Pfoten entstelle, also wachen die europäischen Denker darüber, dass ihnen keine Tiere in der Ethik herumlaufen.
Albert Schweitzer, Theologe und Arzt, Friedensnobelpreis 1952
Und sind die Menschen in Deutschland nicht auch grausam?
Permalink Kommentiert von Marga am 17. Dez 2009 auf 17:10pm
Ja, in der Tat. So meinte ich es auch nicht, sondern mit hier agieren, sollte wohl besser gesagt sein, von hier aus agieren. Weil sonst keiner hinschauen will. Das ist alles richtig was du sagst.
Aber egal wo und wie die Menschen sind sehr schwer zu erreichen. Gerade jetzt in der Whynachtszeit ( merke auf) fällt es mir wieder stärker auf. Das "mein" und "ich" gilt sehr viel. Alle wollen haben: zuerst da kommt das Fressen und dann kommt die Moral. Leider immer wieder wahr.
Permalink Kommentiert von Zendo am 31. Januar 2010 auf 12:37pm
Verstehe eure Argumentation nicht. Nach dieser Denkart bräuchte ja man auch nicht den Leuten auf Haiti zu helfen, da es ja in Europa und Deutschland genug Leid gibt.
Tierquälerei in China kann man sehr wohl bekämpfen, obwohl hier Fleischkonsum herrscht. Zahlreiche Tierschützer sich ja schließlich Fleischesser.