Obwohl wir alle wissen, dass die Tierschutzrichtlinien in anderen Ländern oft noch viel katastrophaler als bei uns sind, erschrecken die Berichte doch jedes Mal aufs Neue.
Gerade Vegetarier/innen und Veganer/innen, die sich bewusst für eine fleischlose Ernährung entschieden haben, sind immer wieder geschockt über die Ausbeutung der Tiere.
Ein besonders drastisches Negativbeispiel für qualvolle Tierhaltung ist China, das kulturell so hochgepriesene Reich der Mitte. In dem asiatischen Land werden Tiere auf engstem Raum zusammengepfercht, um sie auf dem Markt anzubieten. Hunde, Katzen und Vögel werden unter qualvollen Bedingungen transportiert und abgeschlachtet. In einem Land, in dem immer wieder gegen die Menschenrechte verstoßen wird, ist ein Tierleben überhaupt nichts wert.
Besonders fatal an den fehlenden einheitlichen Tierschutzgesetzen ist aber, dass Konzerne aus der ganzen Welt in China günstig produzieren, ohne dabei auf irgendwelche Richtlinien achten zu müssen. Und ohne es zu merken, kaufen wir dann genau diese Produkte und unterstützen damit unabsichtlich das grausame Verhalten den Tieren gegenüber.
Viele Tierschützer, so etwa auch die Bloggerin Susi von Vegetarier Only, würden gerne etwas an der Situation ändern, was allerdings für jeden einzelnen kaum möglich ist. Es bleibt nur, die Leute noch besser über die grausamen Bedingungen aufzuklären und selber darauf zu achten, auf tierische Produkte aus China zu verzichten.