40.000 Schweizer und rund 400 Institutionen haben im September für einen Tag lang demonstrativ und öffentlichkeitswirksam „Nein“ gesagt zu einer Ernährungsform, die Tierrechte mit Füssen tritt, die Umwelt belastet und die Lebensqualität der Menschen langfristig negativ beeinflusst. Sie folgten einem Aufruf des WWF Schweiz, ein Bekenntnis für vegane Ernährung abzulegen.
Das Mittagsmenü war nicht nur rein vegan, es verzichtet auch auf Kiwis aus Neuseeland, mit Chemie gestopften Pangasius-Zuchtfisch aus Indonesien und gentechnisch behandelten Tomaten aus Belgien.
„Zmittag“ – schweizerdeutsch für „Zu-mittag-essen“, wurde von den Veranstaltern als voller Erfolg verbucht. Natürlich ist es nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber die Aktion setzte dennoch ein deutliches Zeichen, dass Ernährung, gerade in der Mittagspause, weder aus Fastfood noch aus tierischen Produkten bestehen muss.
Was denkt Ihr über diese Aktion, nur ein Strohfeuer oder wirksame PR für eine vegane Welt?
Quelle:
www.wwf.ch
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