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Kann mich jemand mehr darüber sagen. Ich meine das der  UR UR Mensch Vegetarier war, da er keine Werkzeug hatte und nichts. Und ich  bestehe auf meine Meinung. Ich glaube dies auch irgendwann im Fernsehe gehört zu haben. Aber  öfters  wenn ich mit Fleisch-fr-esser spreche, behaupten der Mensch war immer Fleichesser. Ich möchte  von anderer Vegetarier mehr über dieses Thema wissen. Vielen Dank.

Myriam Schneider

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um insekten zu essen braucht man keine werkzeuge. und für aas auch nicht. aber wie kommst du darauf dass er keine werkzeuge hatte? da gibts doch total viele steinzeitfunde, einfache steinkeile und später die ersten messer.

was spielt es überhaupt für eine rolle was der mensch in der steinzeit gemacht hat? wir haben uns doch weiterentwickelt. schließlich kacken wir auch nicht mehr in den wald und leben in höhlen.
Ich habe im Fernsehe einmal gesehen, leider nicht aufgenommen, das der Mensch in seine alle alle Urzeit vegetarier war. Und dies interessiert mich, weil ich vegetarier bin und versuche das Tiere nicht mehr leiden....aber die Fleischesser antworten mich immer: " der Mensch hat immer Fleich gegessen" so hat es der liebe Gott gewollt, so ist der regel der Natur, etc.etc" Ich kämpfe gegen diese Feststellung. Und in alle Ursprung war der Man vegetarier, und darum möchte ich meht darüber wissen umd diese Leute mitzuteilen das es eben anders war. Und in eine Dokumentation im Arte oder NTV haben es gezeit das es ist so gewesen. Ich hatte leider dies nicht aufgenommen. Und in diesen Doku haben auch gezeigt wir und wann der Mensch , weiss ich nicht mehr ob Homozapien oder die Neandenthaler waren...das Werkzeug durch pure Zufall -duchr eine Frau dieses Tribu, entdeckt worden ist, auf Grun eines Stein. Du hast recht das wir und entwickelt haben, aber leider sind viele menschen dagegen. ich sage auch: früher waren kein Supermarkt, kein Tante Emmas Laden und nichts und darum müsste sich der Mensch ernähren von was er gefunden/entdeckt hat???Aber heute mit so viele Möglichkeit, wäre schön längst the Time das der mensch sich geändert hätte....aber die Fleisch Abteilung sind immer grösser und immer billiger, auf kosten die armen Tiere....
Also danke
Myriam
aber die Fleischesser antworten mich immer: " der Mensch hat immer Fleich gegessen" so hat es der liebe Gott gewollt, so ist der regel der Natur, etc.etc"

Du musst von dieser Argumentationsbasis wegkommen, statt darauf einzugehen. Wie bereits gesagt wurde: was "natürlich" ist, ist irrelevant. Ein Blick ins Tierreich genügt, um zu sehen, dass Vergewaltigung und Todschlag der Kinder von Rivalen genauso natürlich sind, daher ist das kein Argument, um menschlichen Tierproduktkonsum zu rechtfertigen.
Die Irrelevanz dessen, dass es "schon immer so war", kann man mit ähnlichen Analogien zeigen: Versklavung und Kriege gab es auch "schon immer", trotzdem sind sie deshalb nichts Gutes.
Und das "Gott"-Argument ist wohl am einfachsten zu widerlegen: es gibt keinen Gott. Deshalb sind die Sprüche, die Wüstennomaden vor Zweitausend Jahren zusammengeschrieben haben, genauso irrelevant.
Mensch, super, vielen Dank. Das mit "Gott" denke ich genau wie Du.
Bestens, jetzt habe ich mit alle die Antworten die ich bis jetzt erhalten habe, wieder Kraft und diesen Fleisch esser etwas zu sagen.

Nebenbei, suche ich solche Gruppen von Leute die wie ich denken oder Descartes:
Gott hat nicht der Mensch geschafft sondern der Mensch hat Gott erfunden um das zu verstehen was er selbst nicht verstehen kann! Falls Du etwas kennst bitte sag es mir.
An allen vielen Dank für Ihre Kommentae.
LG
Myriam aus Chile
Solche und ähnliche "Argumente" werden übrigens auch hier behandelt: veganismus.de-FAQ Rechtfertigungsversuche.

Falls Du etwas kennst bitte sag es mir.

Was meinst du? Ähnliche Zitate, Informationen zu Atheismus in Verbindung mit Tierrechten oder etwas anderes?
Ich meine Communities wie diese, aber die eben atheist sind. Ich bin katholisch, aber nur so, erzogen worden, aber nur oberflächlich, weil man macht alles was die Gesellschaft macht, ohne weiter zu denken. Ich hatte ein Onkel,längst TOD, hoch karretig intelligent, 7 Berufe,, Dr. Professor, etc.etc.Und am ende war atheist.Hat Bücher geschrieben,die sind im Index. Und ich irgendwann habe ich auch angefangen mich damit zu beschäftigen, und habe eben meine Meinung...die man am besten mit Menschen-die denken können- und mit diesen Themen sich befassen, Ideen wechseln kann. Für mich das Wort "Glauben" wie auch "Traditionen" etc. sind sehr sehr gefährlich. Warum braucht der Mensch ein Gott...weil wenn er nicht mehr kann, und alle Wege geschlossen sind, bleibt ihm nur der Glauben....Ich bin hiermit nicht so einverstanden. Ich würde hören oder wissen was andere Menschen hierzu auch denken.Natürlich über diese Themen kann man Tag und Nacht sprechen und nicht hier in 4 Zeilen in einen Mail.... Vielleicht kennst Du so etwas.
Als Atheist glaubst du doch selbst an etwas. *lacht* Du glaubst, dass es keinen Gott gibt. Dafür brauchst du mindestens eine Vorstellung von Gott (denn du musst ja wissen, an was du nicht glaubst). Diese Vorstellung von Gott deckt sich bei Atheisten oft mit dem abrahamitischen Wüstengott.

Und bei den meisten Vorstellungen, die die Menschen von Gott haben, würde ich auch lieber Atheist werden. *Lach* Aber man kann ja dank Erfahrung und seiner Fähigkeit zu denken und kritisch zu hinterfragen auch ein anderes Gottesbild bekommen, dann ist es gar nicht mehr so abwegig das Ganze.

Glaube hat auch wenig mit Tradition zu tun auch wenn das oft verbunden ist. Eigentlich ist Glaube aber was lebendiges, sich entwickelndes, wie man selbst.
Ach diese deutsch... ist manchmals schwer für mich zu verstehen. Ich weiss es nicht ob ich Dich gut verstanden habe. Du schreibst in was ich nicht glaube...aber ich glaube an alles...ich glaube en der Tod, mehr als das Wort glauben ist vielleicht "ich bin sicher and dies und jenes" Aber doch ich glaube an das "Schicksal". Und dieses Schicksal regelt vieles vielleicht. und mehr! ...da ich keine 100%tige Beweisse habe, schreibe ich vielleicht. Wenn ich viele Fälle die ich Verfolge -förschen könnte....könnte ich zu einem 100% beweiss kommen, aber dies ist so gut wie nicht möglich. Ich habe verfolgt z.Bs. Kennedys Tod...die Verkettung von schicksälle die zu diesen Tod kamm, oder die Concord, oder die Hiroschim, etc.etc. ich habe alle dies und vieles vieles mehr sehr gründlich studiert...und die Geschichte seit ur ur zeiten..und dies alle haben meine meinung absolut zu anderen Gedanken gebracht. Normalerweise man findet einen politischen Antwort oder anders, wie man in die medien liest, aber ich gehe tiefer...warum dies alles passierten müsste...ist alles Geführt worden...vom Schicksal, und Schicksal ist nicht einfach so...die Gründe darum dies alles so ist, sind serh klar zu sehen...wenn man sich die Mühe gibt.
Es geht zu weite...
LG
myriam
Als Atheist glaubst du doch selbst an etwas. *lacht* Du glaubst, dass es keinen Gott gibt. Dafür brauchst du mindestens eine Vorstellung von Gott (denn du musst ja wissen, an was du nicht glaubst). Diese Vorstellung von Gott deckt sich bei Atheisten oft mit dem abrahamitischen Wüstengott.

Das "glaubt" man nicht, das weiß man. Etwas existiert so lange nicht, bis es bewiesen wurde. Da kein Gott bewiesen wurde, gibt es ihn nicht (genauso wenig wie Kobolde, Elfen, Osterhasen, Einhörner oder das fliegende Spaghettimonster).

Aber man kann ja dank Erfahrung und seiner Fähigkeit zu denken und kritisch zu hinterfragen auch ein anderes Gottesbild bekommen, dann ist es gar nicht mehr so abwegig das Ganze.

Man kann seinen Verstand auch dazu benutzen, weder an Jahrtausende alten Texten von Wüstennomaden noch an "übersinnlichen" Hokuspokus zu glauben, sondern anfangen sich an rationale Erkenntnisse zu halten.
Hi: Sag mal warum MUSS man in ein Gott glauben??? was nutz es? was hilft es? Ich weiss die unterchiede zwischen Böses und Gutes. Ich tue, viel gutes...und bin bewusst wenn ich es nicht tue. Meine Logisch und meine Feinfühligkeit haben mir im Leben sooo viel geholfen. Ich bin jetzt 64 J.Jung....und ich habe so vieles geschaft und erreicht...und laut meinen denken, nach meinem Tod alles geht z.G. die Tiere. Jetzt helfe ich auch viel und auch Menschen, die aber nur es verdienen, meistens lohnt sich nicht!. Ich bin mit mir selbts sehr beschiden, aber so fühle ich mich OK. Früher war ich nicht so wie heute, aber die Erfahrungen, das Leben selbst hat mich soo verändert, das es kaum zu glauben ist.Eine diese veränderung durch meine Logik und klaren Verstand ist das ich Vegetarier geworden bin, sei ca. 6-7 jahre. Ich habe früher sowieso sehr wenig Fleisch gegesen, und nur die aus Uruguay, da ich dort beziehungen hatte.
Wie oft hört man Leute, Warum wo ist es Gott geblieben, warum hilft mir Gott nicht....in diesen furchterliches Planet, die nur so furchterlich ist weil der Mensch so es gewollt hat.....und wenn der Mensch Pech hat und leidet....fragt sich Wo ist Gott.! ich antworte immer: niergendswo, weil er nicht existiert!
Christus ist sicher einen guten Mensch gewesen, die genau in der richtige zeit gelebt hat...wo der Mensch (damals die Römerzeit) nocht schlimmer waren als der Mensch heute. (Vielleicht???) Darum hat er angefangen seine Prädiken und gutes zu reden...ist alles OK, und grossen Lob für ihm, die aber mit seinem leben bezahlt hat wie viele anderen wie Ghandi etc.. Aber die Kirche heute....ich glaube wenn Christus die sehen würde, würde er sich nochmals diesmal selbst kreuzen! Bescheidenheit, gutes tuen, Ehrlichkeit, wo ist dies bei die heutige Kirche????. Wie viele gute Menschen in den Feuer geschmiesen waren, weil sie nur das Kreuz nicht geschaut haben....die Frau von Orleans, Thomas Moore, und vieles mehr.....die Zeit die Kreuzritter in name d.Kreuz!!!!dann was haben sie mit die Indianer in SA getan um zu dem christiche glauben zu überzeugen: Tod und Mordschlag, und heute Kinderschände...also bitte, arme Christus die ein gute Mensch war und nur gutes versucht hat. Constantin ist die erste römische kaiser die katholik geworden ist, und meine meinung nach, nur weil er damit seine eigenes profit gesehen hat, nicht weil er gut war! ..und dann dies hat geholfen das viele Dirigente später als Kaiser und Gott in eine Person sich selbst genannt haben!!!!!Eine schande.....Das Wort Gott ist da nur und sie zu Missbrauchen! zu benutzen wenn es nötig ist usw. ansonst ist irrelevant! Vor jahren habe ich mit dieser Thema mit einen Pfarrer diskutiert...ich weiss es nicht in welches Land der Welt es war,am Ende wo er kein Ausgang mehr gefunden hat, sagte mir "das ist die Glauben". Aber ohne mich! na ja....ist für mich sehr Interessant so was zu besprechen, darum suche ich solche Comunities.
Nein, nicht in Verbindung mit Tierrecht. Einfach so, Communities die nicht an Gott oder Götter glauben....ich finde einfach lächerlich wie grosse Menschen, Politiker, usw. immer mit diesen Glaube fortfahren...wenn die Realität, wenn man richtig denkt, absolut nichts damit zu tun hat. Gött oder Götter waren immer eine Erfindung der Menschen, weil der Mensch einen Halt braucht, er ist meistens unfähig für sich selbst zu halten. Der Mensch ist Faigling und hat allerlei Ängste und Fehler...hat Angst von der Tod und vieles mehr, hat Angst von teufel und die Hölle...und sw. und er merkt nicht das nur ER alleine, für alles sorgen kann wenn er will...aber das tut er nicht weil der menschliches Gehirn komplett unvollständig ist und hat viele viele Fehlern. Es gibt Menschen die glauben das der Mensch das alle perfektion ist!!!So etwas falsches!!!. Für mich ist der Mensch komplett voll Fehler, die schon ein Planet fast ausgerottet hat weil er Gierig und sw.ist!!!!. Aber hier kann man tagelang tolle Meinungstausch führen, und kann sehr Interessant sein, und solche Gruppen suche ich. Falls Du etwas so kennst kannst mir bescheid sagen. leider ist immer mein deutsch...ein Hinderniss...aber ich bemühe mich.
LG
myriam
Hallo Martin


Das "glaubt" man nicht, das weiß man. Etwas existiert so lange nicht, bis es bewiesen wurde. Da kein Gott bewiesen wurde, gibt es ihn nicht (genauso wenig wie Kobolde, Elfen, Osterhasen, Einhörner oder das fliegende Spaghettimonster).


Du bist lustig. Also exisitierte Pluto nicht, bis man ihn bewiesen hat? Ich weiß, dass es Gott gibt, weil ich Gott erfahre. Das sagt dir aber nichts, weil du als Atheist vermutlich die christlich-abrahamitische Gottesvorstellung übernommen hast und diese, meiner Meinung nach, zu recht ablehnst. Du müsstest jetzt nach meiner Gottesvorstellung fragen um zu erfahren, warum ich sage, dass ich weiß, dass es Gott gibt.

Kurz du glaubst einfach nur ganz fest, dass es diesen Gott nicht gibt, weil es dir völlig unsinnig vorkommt und das nennst du dann wissen, so wie ich geschrieben habe, dass ich weiß. Schlussendlich weiß auch ich nicht, sondern ich glaube(so wie du), aber ich bin mir ebenso sicher, dass es das, woran ich glaube so oder so ähnlich gibt, weil ich es erfahren habe. (wie gesagt du müsstest jetzt nachfragen, dann erläuter ich gern)

Es gibt eine Sache, die von vielen Menschen aller Glaubensrichtung (egal ob sie Atheistisch, christlich oder sonstwas sind) übersehen wird: Unsere Wahrnehmung und unser Glaube erschafft unsere Realität. Wir erleben nie die objektive Realität, wer das glaubt ... nunja der glaubt fast an ein Spaghettimonster. Wir erleben immer eine subjektive oder Massensubjektive Realität (Massensubjektiv heißt, dass viele das selbe glauben und daher wahrnehmen und sich darin einig sind, dass das die Realität ist). Aktuelles Beispiel aus der Wissenschaft: Von der Quantenphysik, die ja leider noch nicht in den Köpfen der Menschen angekommen ist, sondern immernoch im Wissenschaftsbetrieb umhergeistert, dachte man bis vor kurzem, dass sich Gesetzmäßigkeiten, die auf der Quantenbene gelten nicht auf höhere Ebenen übertragen lassen. Genauer gesagt, dass glaubte man und so sah man die Welt. Natürlich gibt es immer Menschen, die ein offeneres Weltbild haben und sich auch vorstellen können, dass es da noch mehr gibt. Sie glauben, dass es noch mehr gibt, forschen und dann kommen sie zu Ergebnissen, dass quantenphysikalische Gesetzmäßigkeiten auch in biologischen Systemen wirken. Erst glaubten sie , dann sahen sie, dann "wussten" sie. Wussten in "", weil auch das noch lange nicht alles ist.

Man kann seinen Verstand auch dazu benutzen, weder an Jahrtausende alten Texten von Wüstennomaden noch an "übersinnlichen" Hokuspokus zu glauben, sondern anfangen sich an rationale Erkenntnisse zu halten.

Ja und man kann seinen Verstand benutzen ein offenes und expandierfähiges Weltbild zu haben um so seine Erfahrungswelt und seine Wahrnehmung zu erweitern. Oder man benutzt ihn um sein bestehendes Weltild (in unserer Gesellschaft sind das die beiden Extreme Atheismus und Monotheismus) zu erhalten. Das wird man schaffen, weil sich dank Logik und Einschränkung der eigenen Wahrnehmung jedes Weltbild halten lässt und man kann das dank der Logik noch "rationale Erkenntnis" nennen und beweist sich damit selbst sein eigenes Weltild. Das geht natürlich nur solange, wie die Leute in der Umgebung mitmachen. Atheisten gibt es ja zu genüge.

Ich habe genug handfeste Erfahrungen und genug Wissen und Einsicht, dass ich weder das eine Extrem (Monotheimus) noch das andere Extrem (Atheismus) als sinnvoll erachte, da beide die herrschenden Kräfte sind, die diese Welt zu dem gemacht haben, was sie ist und das ist nur allzuoft krank (Gier, Machtmissbrauch, Hass, Krieg, Gewalt, Umweltverschmutzung (die Umweltv. verdanken wir vor allem dem atheistisch-materialistischen Weltbild und dem Darwinismus) usw usf.). Auch die Ansicht, man könne einfach so Tiere quälen kommt aus beiden Weltbildern. Glücklicherweise kann man auch trotz so eines Weltbildes gewisse Einzeleinsichten bekommen, man fasst das Problem jedoch nicht an der Wurzel. In der Wurzel sind beide Weltiblder zutiefst trennend. Nur deswegen ist es möglich, dass wir Menschen so viel Leid verursachen.

@Myriam Schneider
Dein Deutsch kann man übrigens gut verstehen.^^

Müssen tut man gar nichts. Es ist sinnvoll sich mit seinem Glauben auseinander zu setzen, weil der Glaube bestimmt, was man wahrnimmt und was nicht und demnach auch, wie man lebt. Wer glaubt, dass wir von der Natur getrennt sind wird eher die Umwelt verschmutzen als einer, der es nicht tut.

Auch wer an einen strafenden Gott glaubt, der wird schnell mal denken, dass Gott einem im Stich gelassen hat. Oder wer an keinen Gott glaubt und sich getrennt von allem ansieht, der wird sich schnell mal als Opfer der Umstände ansehen.

Der persönliche Glaube formt die Realität - immer!

Der persönliche Glaube muss auch gar nichts mit den institutionalisierten Religionen zu tun haben. Man kann einfach so etwas bestimmten Glauben ohne irgendeiner Religion anzugehören oder sich irgendeinem System (Atheimus zum Beispiel) zugehörig zu fühlen. Das verlangt aber, dass man vieles kritisch hinterfragt - vor allem auch die angeblich kritische Hinterfragung der Atheisten.^^ Ich bin konfessionslos und gehöre keiner Religion an. Aber ich habe wie jeder Mensch einen Glauben und ich habe diesen Glauben bewusst gewählt. Ich war auch mal Atheist, darüber bin ich aber hinaus gewachsen. Das ist mal eine schöne Wegstrecke, aber es ist dann schlussendlich zu einseitig und nicht mehr hilfreich ab einem bestimmten Punkt.

Wenn du über Gott und die Welt diskutieren willst empfiehlt sich ein Forum. Vielleicht kein christliches, das könnte Einseitig werden ... google sagt: www.Esoterikforum.de - Ein recht großes Forum mit bestimmt einer ganzen Menge von verchiedenen Meinungen über die man sich austauschen kann.^^

Jede Benennung ob es nun das Wort Gott oder Baum ist, ist eine Erfindung des Menschen, die nichts mit dem zu tun hat, was wirklich ist. Wir bennenen aber um etwas zu beschreiben. Und mit dem Wort Gott beschreiben viele Menschen etwas sehr großes, aber oft unterscheiden sich die persönlichen Beschreibungen eben sehr.

Man kann auch die Weltsicht bzw. die Erkenntnis haben, dass der Mensch und alles, was so ist perfekt ist. Diese Weltsicht exisiteiert aber auf einer ganz bestimmten Betrachtungsebene. Wenn man es nicht von dort aus betrachtet, dann ist es völlig unsinnig und widerspricht offensicht dem, was ist.

Es geht immer darum von wo aus ich wahrnehme (welche Position ich habe um die Welt zu sehen (man kann z.B die Welt als Ganzes sehen oder die Welt nur von Deutschland aus oder aus der Perspektive von außen oder oder oder)) und was und wieviel ich wahrhnehme. Denn wie das Wort schon heißt: Wahr-nehmen. Man nimmt etwas als wahr an, weil man es sieht und man sieht etwas bestimmtes, weil man etwas glaubt bzw. ein bestimmtes Weltbild hat.

Grüße Sebante

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