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tach

wollte fragen an was ihr glaubt also an gott oder an allah oder whatever

oder ob ihr einer anderen religion angehört. oder ob ihr eben atheist seid.

 

ich bin christin und bin davon überzeugt dass jesus kein fisch gegessen hat und die begriffe falsch übersetzt wurden.

dazu gibt es einen link auf youtube:

http://www.youtube.com/watch?v=CUmFutOV9IE

 

ja ansonsten geh ich allerdings nur ungern in die kirche.

ich steh ehr so auf joyce meyer. So Freikirche und so.

 

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Du bist Du, so wie Ich Ich bin, und Gott Gott ist.

...und wenn ich von Gott rede, verstehe ich IHN so: Er ist die Liebe, aber auch die Weisheit, die mein Herz erfüllt und meinen Verstand erleuchtet.
naja, nicht Gott, aber jedes Wesen, ob in der Natur oder nur als geistige Existenz ist ein Teil Gottes. So sollte man sich als Mensch auch verstehen.
Begreifen wird man Gott oder die Allmacht genauso wenig wie man die Unendlichkeit begreift. Weder der Verstand noch das eigene Bewusstsein reicht dazu aus. Aber schön ist es wenn man Teile erkennt, mit ihnen arbeitet, sie sich erarbeitet, an ihnen wächst.
Das muss halt für das jeweilige Leben reichen
...und ich glaube nicht, daß es den einen Gott gibt, der alles erschaffen hat, sondern weiß es. Eben weil mein lebenslanger bedingungsloser Glaube mir dazu verholfen hat. Und deswegen weiß ich auch, das Jesus = Gott ist, eben weil ich IHN wegen meinem lebenslangen bedingungslosen Glauben erfahren durfte. Und dieser Glaube ist nicht von dieser Welt (Christentum, Papst, Kirche), sondern von einer geistigen Welt, zu der man nur über das Herz findet.
Trotzdem hat Gott damals dem Moses u.a. gesagt, welche Tiere man essen darf, und welche unrein sind, wenn man Fleisch essen will. Und Fleisch essen ist dem nach keine Sünde. Nur wie heutzutage Fleisch gegessen wird (nur wegen der Gaumenfreude) und deswegen Tiere gequält werden, ist eine Sünde.
Der Mensch lebt nicht um zu essen, sondern er ißt um zu leben.
Es ist immer besser, man hat eine innere Überzeugung, dass geistiges Leben Ursprung allen materiellen Lebens ist. Diese Überzeugung mag durch eigene Erfahrung, z.B. Meditation, ausserkörperliche Reise, durch liebe Menschen enstanden sein, sie ist letzendlich etwas persönliches. Meist können das andere Menschen nicht nachempfinden.

Dass die Kirchen den Menschen diese Überzeugung nicht vorleben können, zeigt uns die Geschichte der Religionen bis in die heutige Zeit.

Egal wie man die Schöpfung nennt, Gott, Allmacht, sie aber ist nicht als Person oder Gestalt zu begreifen, da damit sofort wieder der Rückschluss auf die Gott-Mensch-Ähnlichkeit erzeugt wird.
Die Vorstellung von Gott führt oft in die Einseitigkeit seiner Grösse. Der Mensch, auch nicht als Geistwesen, ist nicht Zentrum des Geistigen, ist vermutlich in seiner Gesamtheit (Menschheit) nur ein verschwindent geringer Teil des Geistigen.
Daher kann ich diese immerwiederkehrende Vorstellung Gott/Mensch als etwas Zentrales nicht teilen.
Vieviele geistige Wesen mag es geben, deren Bewusstsein weit über unserm steht. Wir wissen es nicht, aber es darf angenommen werden. Dass wir uns in materieller Form auf diesem Planeten finden, hat letztlich nur den Zweck ein gewünschtes Leben auszuleben, dabei aber erkennen, dass solche Leben noch weit von wirklich geistigen Leben entfernt sind, dass nur Liebe und Mitgefühl das Ziel sein können.

Auch erachte ich es als nicht glaubwürdig die biblischen Geschichten (Moses....) als Indiz dafür herzunehmen, zu meinen, Tiere, eventuell sogar nur bestimmte Tiere seien von Gott sozusagen sanktioniert worden, dürften also getötet und gegessen werden oder sogar wie früher als Opfer dargebracht werden.
Wer diese Vorstellung sich zu eigen macht, der begreift Gott nicht. Wie könnte Gott zu Moses solche Worte wie "welche Tiere man essen darf, und welche unrein sind, wenn man Fleisch essen will. Und Fleisch essen ist dem nach keine Sünde."
gesagt haben. Das ist absurd, da der Grundsatz aller Liebe das Nichtöten beinnhaltet.
Menschen, die noch solche Vorstellung von Gott haben, haben Gott nicht begriffen.

Wenn Du schon altestamentarische Bibelstellen zitiertst, dann darf ich dir auch diese nachfolgenden Stelle anbieten, die auch das wort Gottes künden (oder ist das jetzt wieder die Unwahrheit):

Und Gott sprach: Siehe, Ich habe euch alles samentragende Kraut gegeben, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an dem samentragende Baumfrucht ist; das soll euch zur Nahrung dienen. Und allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, in dem eine lebendige Seele ist, habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben: Und so war es.
- Genesis, 1,29-30, Die Bibel
Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du reichlich essen.
- Genesis, 2,16, Die Bibel
Genau wie die grünen Kräuter habe ich euch alles gegeben. Nur Fleisch mit Leben drin, in welchem Blut ist, sollt ihr nicht essen. Und gewiss werde ich euer Lebensblut einfordern; von jedem Tier werde ich es einfordern, und von des Menschen Hand, von der Hand des Bruders eines jeden, werde ich das Leben des Menschen einfordern.
- Genesis, 9,3-9:5, die Bibel
“Was soll mir die Menge eurer Opfer?”, spricht der HERR. “Ich bin der Brandopfer von Widdern und des Fettes der Mastkälber satt. Das Blut der Bullen, Lämmer und Ziegenböcke begehre ich nicht! Und wenn ihr eure Hände ausbreitet, verhülle ich doch meine Augen vor euch, und wenn ihr auch noch so viel betet, höre ich doch nicht; denn eure Hände sind voll von unschuldigem Blut! Tut das Böse, das ihr getan habt, von meinen Augen hinweg; höret auf, übel zu tun!”


Auch von Jesus, der für Dich = Gott ist ein Aussage (aus dem Evangelium der heiligen Zwölf/Schriften der Essener):
… Und Jesus sagte zu ihnen: “Wahrlich, ich sage euch, wer an dem Nutzen teilhat, der entsteht, indem man einer von Gottes Kreaturen Unrecht tut, kann nicht rechtschaffen sein; noch dürfen solche die heiligen Dinge berühren oder die Mysterien des Reiches lehren, deren Hände blutbefleckt oder deren Münder durch Fleisch geschändet sind.”

Wie es scheint, stehen in der Bibel weit mehr Stellen, die auf Vegearismus, auf veganes Leben hindeuten. Doch das wird eben von den Kirchen versteckt oder wurde entfernt.

Zum Abschluss noch eines,
Mir ist jede Schrift willkommen, die von der Liebe und dem Mitgefühl mit anderem Leben schreibt, die versucht Engstirnigkeit der Menschen zu lockern, die versucht Menschen zu einem "Ganzheitlichen Bewusstsein" zu führen.
Wenn das "Esoterische" Bücher sind oder Buddhistische Abhandlungen sind, dann sollen sie willkommen sein und nicht in die Ecke der "Unwahrheit" gestellt werden.
Sie alle tragen Kerne der Wahrheit in sich, auch die Bibel (sie steht aber auch nicht über allen Schriften), aber sie werden nie eine "absolute Wahrheit" künden können.
In 3. Mose, 11. Kapitel kann man die Speisegebote des Moses nachlesen.
"Moses erließ die Speisegesetze wegen der jüdischen großen Fleischfreßgier und wegen ihrer unbändigen Sinnlichkeit und Geilheit. Nicht, was man isst, sondern was man glaubt und tut, macht selig."

Und in der Bibel steht aber auch noch lange nicht alles was Jesus gesagt und getan hat. Das hat Gott uns erst später durch Seher und Propheten mitgeteilt, z.B. das ER sehr gerne Fisch gegessen hat.
Und bei der wunderbaren Brotvermehrung hatte ER ja mit zwei Fischen und fünf Broten mehrere tausend Menschen gesättigt.
Und Fisch ist für den Menschen überhaupt das beste Nahrungsmittel was es gibt. Das heißt aber noch lange nicht, daß man Fisch essen muß. Man muß auch kein Fleisch essen. Aber die die nicht ohne Fleisch leben können empfiehlt ER halt nur reines Fleisch und das auch nur mäßig zu genissen.

Über Vegetarismus,
...
Ich lebte mit Meinen Jüngern ebenso, wie dort das ganze Volk, damit nicht einer oder der andere kommen konnte und sagen: 'Ja, das ist leicht, fromm und tugendhaft leben, denn mit einer solchen Lebensweise (nämlich 'der vegatrischen') bekommt Niemand Gelüste und Versuchungen." Ich und Meine Apostel lebten wie alles Volk, und bekämpften alle Leidenschaften und Versuchungen trotzdem siegreich, die zur Prüfung und Stärkung unseres Geistes als Menschen uns auf unserem Lebenswege begegneten.
Du selbst sagst und vergleichst den Vegetarismus mit dem Feuer, das vor Moses vorüberzog, gut, der Vegetarismus ist das Feuer, d.h. das Element, das erwärmt, verzehrt und läutert, der Vegetarismus erwärmt den menschlichen Körper mit reinerem Blut, verzehrt die 'sündigen Säfte', und läutert so das euch von Mir gegebene Werkzeug, den Körper. -
Hiermit wird also dein Bruder wohl mit dieser Erklärung zufrieden sein, und sich das herausfinden können, was ihm eigentlich nocht nicht in ganz hellem Lichte erschien; denn da kann er sich wohl vorstellen, daß es Mir sonst ganz gleichgültig ist, mit was er sich seinen Magen vollfüllt, wenn es nur natürlicher Zwecke halber geschieht, wenn es aber auf geistiger Unterlage beruht, bringt es auch geistige Früchte, und diese sind bei Mir nur allein in Anbetracht zu ziehen, das Übrige ist alles Null!
Daß Ich diesess, nämlich das Auftreten des Vegetarismus jetzt, und vieles andere (so auch den Spiritismus) auf dieser Welt zulasse, und ja sogar begünstige und befördere, hat seinen Grund in höheren Absichten, weil dadurch viele von Übermäßigkeit und ihren natürlichen Folgen gerettet werden, und dann dem sanften Säuseln Meines Liebewindes eher zugänglich sind. -


Von der ästhetischen und moralischen Seite des Vegetarismus
...
Ich Selbst habe während Meines Erdenwandels die Menschen gelehrt, wie sie das eine oder andere Tier zur menschlichen Speise zubereiten können (wie dem Wirt Ebal am See Genezareth, Bd.2. Joh.Ev.). Ich Selbst habe getötete Tiere gegessen; allein, bei allem dem zeigt es den Menschen nur, in dieser Hinsicht, wenn andere Nahrungsmittel fehlen, daß die nämlichen Elemente, welche die menschliche Seele zum Aufbau ihres Körpers braucht, auch in den Tieren, und nicht nur allein in den Früchte und Körner bringenden Gewächsen und Grasarten (Cearlien) enthalten sind.
...
Wer also des Fleischessens sich enthalten kann, oder dasselbe nur so mäßig als möglich gebraucht, entzieht sich auf diese Art einer Menge von Spezifika oder geistiger Elemente, die ein anderer gedankenlos in seinen Magen schiebt; aber was sein Geistiges betrifft, gewinnt er nur so viel, daß der einen gesunden Körper seiner Seele darbietet, während der andere leichter von Krankheiten und Übelständen geplagt ist, deren Grund er sich nicht zu entziffern weiß. -
Euer 'moralischer' Grundsatz, wie ihr selben nennt, beschränkt sich daher auf folgende Erklärung:
"Daß, wenn ihr durchdrungen seid von dem schönen Geiste des Mitleids und wollet einem Tiere nicht das Leben nehmen, blos um sein Fleisch in euer eigenes zu verkehren, so tut ihr gut daran; denn von allem was der Mensch als geistiges Wesen überzeugt ist, soll er nicht das Gegenteil tun, weil solches nur schädlich auf ihn einwirken kann; daß aber das Fleischessen nun so ganz verboten und aus den Nahrungsmitteln des Menschen verbannt werde, ist deswegen nicht nötig, wenn Ich solches gewollt, so hätte Ich nur eure körperliche Konstitution so einrichten können, daß ihr, wie z.B. der Ochs, der Esel, das Pferd, nicht anderes vertragen könntet, als nur Gras und Kräuter, oder Vegetabilien oder Früchte allein; da Ich aber den Menschen zum Herrn der Welt machte, so gab Ich ihm auch einen Körper, welcher ihn dazu geeignet machte, in allen Klimaten und von allen Produkten leben zu können.
...


Geistiger Vegetarismus
...
Im natürlichen oder materiellen Vegetarismus vermeidet ihr alle Fleischspeisen, als von Tieren genommen, die wegen euch das Leben verlieren mußten, um euren Gaumen auf die kurze Zeit, wo selbe im Munde sich befinden, zu ergötzen und zu kitzeln. Ihr vermeidet alle sauren und gesalzenen Alimente, als nicht für die menschliche Natur passend, weil sie meistens Speisen sind, wo die Verwesung künstlich aufgehalten wurde, die dem Gaumen zwar schmecken und reizen, aber doch kein Leben mehr in sich haben, und auch keins geben können, ihr verschmähet sogar das vom gebeutelten Korn gebackene Brot, weil ihr annehmet, daß von selbem die besseren Elemente entfernt wurden, und verzehret lieber das Brot aus reinem Korn verfertigt, ohne den Reiz der Gärung und den Sauerteig, letzteres ebenfalls wieder ein Todes-Gebräu; ihr trinket keinen Wein, bleibet beim Wasser, weil der Wein das Blut aufregt, und nicht die guten, sondern die schlechten Gelüste befördert (haupts. der neue, unvergorene, ebenso werden gemieden Kaffee, Tabak, Spirituosen. d.H.). Dieses alles tut ihr und noch mehr, um einen gesunden Leib zu erhalten, und auch, weil ihr glaubet, diese Art zu leben, nämlich nicht auf Schaden anderer Kreaturen, sei dem geistig menschlichen Organismus, und euch als Menschen, mehr angemessen und würdig! - Nun wollen wir auf diese Art den geistigen Vegetarismus ebenso durchgehen und sehen, was die meisten Menschen eigentlich in dieser Hinsicht tun, und was sie tun sollten! Siehe:
Der geistige Vegetarismus wäre eigentlich nichts anderes als: 'Meine zwei großen Liebesgebote
(die Gottes- und Nächstenliebe) sich tief ins Herz einzuprägen, danach zu leben, und so für seine Seele die größtmögliche Gesundheit zu erlangen!"
Was tun aber die Menschen? In den meisten Religionszeremonien stecken ebensoviele 'Fleischpeisen', 'Gesalzenes' und 'saure' geistige Elemente darin, daß diejenigen, welche dem Kultus allein huldigen, und mit Ausübung dessen allein glauben es mit Mir abgemacht zu haben, ebensoviel Schlechtes in ihr geistiges Blut hineinbringen, wie diejenigen materiellen Menschen, die nur Feinschmecker geworden sind, und gewöhnliche Speisen ihnen nicht mehr munden, durch pikante Reizmittel ihr materielles Blut verschlechtern.
Dahin gehören hauptsächlich die Zeremonien der christlich-katholischen Religion, wo die Priester nicht genug wissen, Glänzendes und Prunkendes aufzutreiben, um den Kirchenläufern ja so recht viel 'Sand in die Augen zu streuen'.
Die Protestanten haben zwar viel, ja beinahe alles dieses Überflüssige entfernt, und doch sind sie noch immer beim 'Sauren', 'Gesalzenen' und 'Verwesten' geblieben. Sie haben die Musik für ihre Psalmen beibehalten, welch' letztere ebenfalls so nichtsdenkend und gleichgültig heruntergesungen werden, wie die Gebete der katholischen Kirche heruntergeplappert von der Masse.
Sie halten sich an die Bibel, aber an was darin? An die äußere Rinde, da nagen sie, forschen sie, und wollen anderen erklären, was sie selbst nicht wissen; denn in der Rinde ist wenig Leben, sie ist nur das äußere Kleid, das stets sich erneuert und stets verwest, und vom Kern des eigentlichen Lebens am meistens entfernt ist. Auch sie sind noch keine (geistigen) 'Vegetarier', sie möchten es wohl sein, aber noch hat kein Licht ein hohes Kirchenoberhaupt erleuchtet, und ihnen den Weg zum Kern gezeigt. So lebt der größte Teil der Menschen noch immer der Form, dem Äußeren zulieb geistig fort.
So lange also nicht der Drang in ihnen erwacht oder wenigstens in vielen, alles Zeremonielle wegzulassen, und nur Religion zu treiben, wie Ich es in den Evangelien Selbst niedergelegt habe, als ich sagte: 'Wer Mich lieben und anbeten will, muß Mich im Geist und in der Wahrheit lieben und anbeten, denn Ich bin ein Geist!"
...


Jesus Christus ist der alleinige Gott!

"Ich bin Sohn dieses lebendigen Gottes, den ihr sucht. Wer mich sieht, der sieht den Vater." (Johannes 14,9)
"Wer an mich glaubt, der glaubt in Wahrheit an den, der mich gesandt hat." (Johannes 12,44)
"Wenn ihr zu mir kommen würdet, wüsstet ihr auch, wer mein Vater ist." (Johannes 8,19)

Zitat
Evangelium nach Johannes: Kapitel 14, 1-31 [Wer mich sieht, der sieht den Vater]

Euer Herz beunruhige sich nicht! Glaubet an Gott und glaubet an mich! In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, so wollte ich zu euch sagen: Ich gehe hin euch die Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe euch die Stätte zu bereiten, so will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, auf dass ihr seid, wo ich bin.

Wohin ich gehe, dahin kennt ihr den Weg. Spricht zu ihm Thomas: HERR, wir wissen nicht, wo du hin gehst; und wie können wir den Weg wissen?

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Wenn ihr mich kenntet, so kenntet ihr auch meinen Vater. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Spricht zu ihm Philippus: HERR, zeige uns den Vater, so genügt uns. Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater; wie sprichst du denn: Zeige uns den Vater.


Ich und der Vater sind eins. (Johannes 10,30)

Zitat
Und Jesus sagt nicht: 'Wir sind einer', sondern er benutzt die dritte Möglichkeit: 'Wir sind eins'. In unserer menschlichen Ausdrucksweise sprechen wir deshalb von drei 'Personen', drei zu unterscheidenden 'Persönlichkeiten', die jedoch ihrem Wesen nach 'eins' sind, weil jede von ihnen Gott ist. Sie stimmen in ihrem Charakter überein; so sind zum Beispiel alle drei Personen des dreieinen Gottes gleichermaßen gerecht, geduldig, demütig, barmherzig und heilig. Darüberhinaus hat jede der drei Personen die typischen Eigenschaften und Fähigkeiten des Gottes der Bibel: Unveränderliche Existenz über alle Grenzen von Raum und Zeit hinweg, Allgegenwart, Allwissenheit, Allmacht.

Zitat
Jesus als der ewige „Ich bin“ Das Fundament des christlichen Glaubens war es also, Jesus von Nazareth auch als den Jahwe des Alten Testamentes zu bezeugen. Wenn wir im Zitieren und Lesen des Alten Testamentes in deutscher Übersetzung HERR lesen, sehen wir darin auch bereits Jesus verborgen. Jesus Christus ist derselbe, der sich den Erzvätern, Mose und den Propheten als JHWH offenbarte. Damit liest sich Johannes 8,56-58 so: Jesus zeigt hier den Juden, dass er selbst der große "Ich bin" (Jahwe: siehe oben) ist. Er ist der gleiche, der zu Mose im Dornbusch gesagt hatte: "Ich bin, der ich bin" (2.Mose 3,14). Auch die „Ich bin“ – Worte Jesus machen das deutlich. Durch grammatikalische Form, die Jesus dort im Griechischen verwendet, macht er deutlich, dass er sich mit Jahwe gleichsetzt. Auch ein Vergleich von Hebräer 13,8 mit Maleachi 3,6 bestätigt, dass Jesus Herr und Gott ist. Aber auch Gott der Vater ist JHWH, ganz Gott. Beide sind eins wie Jesus selbst gesagt hat: „Ich und der Vater sind eins.“ (Johannes 10,30) Der Unterschied liegt in der Bezeichnung „Vater“ und „Sohn“. Gott ist der Einzige, der Eine, der Ewige, der sich den Menschen geoffenbart hat als Vater und Sohn (und Heiliger Geist).

Zitat
Die Wesenheit Jesu Christi.
Als die Schöpfung so weit gereift war, um die höchste Enthüllung der göttlichen Liebe - die Gottheit als "Vater" - zu fassen, wählte Gott unsere äußerlich so unscheinbare Erde zur größten Liebetat seiner Erbarmung aus. Hier, wo der innerste Geistkern Luzifers gebannt gehalten wird, hüllte Gott sein geistmenschliches Urmachtzentrum ins Gewand der Materie ("Und das Wort war Fleisch"). In Jesus Christus trat Gott selbst ins Menschenreich, um dieses und alle Geister der Unendlichkeit zu belehren. Als höchstes Zeugnis der Liebe zog Er selbst das Kleid der Materie an, um die Gefallenen aus ihrem Gerichte zu erlösen und die Geläuterten wieder ins Vaterhaus zurückzuführen. (Gleichnis vom verlorenen Sohn!) Jesu Geist, das heilige Urmachtzentrum Gottes, ist der "Vater", Jesu Seele (und Leib), sein Menschliches, ist der vom Vater geschaffene "Sohn". Die in die Unendlichkeit ausstrahlenden Gotteskräfte, ausgehend vom Vater durch den Sohn, sind der "Heilige Geist". Und so sind in Christus vereint Vater, Sohn und Hl. Geist. (Lösung der Dreieinigkeitsfrage!) Jesus: "Wer mich sieht, der sieht den Vater", und "Ich und der Vater sind eins!"
Zitat: "Wenn Du schon altestamentarische Bibelstellen zitiertst, dann darf ich dir auch diese nachfolgenden Stelle anbieten, die auch das wort Gottes künden (oder ist das jetzt wieder die Unwahrheit):"

Nein, aber veraltet, und zählt alles nicht mehr seit Jesus mit seinem Tode am Kreuz uns seinen Himmelreich geöffnet hat; der zürnende Gott aus dem alten Testament ist dem liebenden, gnädigen und barmherzigen Gott im neuen Testament gewischen.

Also auch Fleischesser können in den Himmel kommen, haben es aber schwerer in diesen zu kommen.
Da sagte doch mal jemand: "Die Wahrheit ist die Lüge, die man selber glaubt."
"Wunderbar" wie einfach es ist Menschen zu selektieren... ( und es ist sowas von gleichgültig wer es tut.)
Nun, das waren viele lange Kommentare, insgesamt sind alle Themen auf die Frage des Blogs beantwortet.
Ich nehme an, da Du hier ja auch zitierst, dass dies Dein generelles Verständnis, also Deine Meinung widerspiegelt.

Ich kann darin sehr viel darin unterstreichen, vorallem was Religion und Bibelgläubigkeit anbelangt.
Entweder überlesen (soviel) oder nicht drin, was genau bewirkt bei Dir, da Du diesem Bekenntnis nach auch an keine Schöpfung, welcher Art auch immer, glauben kannst, dennoch deine Einstellung zu den anderen Geschöpfen, den Tieren, ebenso auch die damit verbundene Ethik, die Du wohl lebst.

Wenn wir mal die wissenschaftlichen Theorien (Beweise gibt es ja kaum) über das Entstehen des Universums weglassen, kann es einfach keinen Zufall gewesen sein und auch keinen geben (die Chaos-Theorie macht mich da auch nicht glücklich).
Dass hinter allem eine geistige Kraft wirkt, davon gehe ich aus. Beweise gibt es schon, doch die Wissenschaft mag das nicht hören, es würde ihre Theorien ad absurdum führen, sie arbeitslos machen.

Ich sage immer, denen, die sich ein Weiterleben im "Geistigen" nicht vorstellen können, die an keine Wiedergeburt glauben können, abwarten, die Zeit kommt auch für Euch und dann werdet ihr mir rechtgeben.
Soviel "Zeit" muss sein.
Die Erfahrung zum Einssein ist ja kein Ding der Unmöglichkeit. Diverse Traditionen bieten Wege dazu an um es JetztHier zu verwirklichen. Natürlich wird dafür etwas gefordert, was viele Menschen nicht leisten wollen - Offenheit für Dinge, die über den eigenen Horizont hinaus gehen.

Der Glaube an Gott ist ziemlich wichtig, auch für dieses Thema. Die Beziehung zu Gott ist die Beziehung zum Leben, ist die Beziehung zu mir, ist die Beziehung zu anderen Lebwesen. All diese Beziehungen beeinlfussen sich wechselseitig.

Grüße Sebante
Es sind schon fürchterlich Vorstellungen von Himmel und Hölle unterwegs.
Beides ist in uns, es beschert uns diese hier wie im Jenseits.
Die Vorstellung, in einem jenseitigen Leben es weiter mit solchen Menschen tun haben zu müssen, da kann einem die Zuversicht schon vergehen.
Dieses Leben so gut wie möglich mit Mitgefühl allen Lebens und Liebe zu bewältigen, bedeutet aber auch schon ein Stück Himmel hier.
Auch wenn du Dir es so nicht vorstellen kannst oder willst in einem Jenseits, es liegt immer an dir, auch die jenseitige Zukunft, sie kann auch ganz anderst sein.
Es ist Dir, glaube ich ,nicht wirklich schnuppe, ob Du nach dem Tode weiterexistierst. Dazu denkst Du zu viel über alles nach. Dein Unbewusstes weiss da schon den Weg, Dein Verstand blockiert ihn. Wenn es nicht so wäre, könntest du nicht solche Kommentare von Dir geben, wie Du es hier getan hast. Du verstehst schon so viel, lasse es zu, die andere Welt.
Lebe Deine Gedanken hier weiter, im Positiven, der rest wird sich finden.
Himmel und Hölle sind keine Orte sondern es sind "geistige" Zustände. Man könnte also auch schon im Diesseits in den Himmel kommen, was aber nur sehr wenigen Menschen gelingt. D.h. wiederum, wir sind alle mehr oder weniger in unsere Hölle, von der es aber einen Weg in den Himmel gibt. Den aber erst irgendwann im Jenseits zu finden und anzutreten, ist mühseliger und dauert länger, als wenn wir es schon im Diesseits tuen. Und wenn wir wenigstens nur den Weg finden, haben wir im Diesseits schon viel gewonnen, denn der Weg ist das Ziel.
Jesus sagte: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.” Der Vater ist also nichts anderes als der Himmel, in uns, zu dem wir nur durch Jesus den Zutritt erhalten.

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